Leica DG Vario-Elmarit 8-18mm/F2,8-4,0 ASPH (16-36mm KB)

Leica DG Vario-Elmarit 8-18mm/F2,8-4,0 ASPH (16-36mm KB)

Hamburg, April 2017 – Mit dem Leica DG Vario-Elmarit 8-18mm / F2,8-4,0 ASPH. (16-36 mm KB) stellt Panasonic – nach dem Leica 12-60mm – das zweite Objektiv seiner Leica DG Vario-Elmarit F2,8-4,0-Serie vor und erweitert damit das Sortiment der Micro-FourThirds-Objektive um ein weiteres, lichtstarkes Mitglied.

Dieses neue Zoom der Leica DG Vario-Elmarit F2,8-4,0-Serie bietet einen für Foto- und Videoaufnahmen sehr dynamischen Brennweitenbereich vom 16mm-Superweitwinkel bis zu 36mm. Damit empfiehlt es sich für Landschaften und Architekturaufnahmen ebenso wie für die anspruchsvolle Available-Light-Fotografie.

Wie bei allen Objektiven der neuen Reihe kommt die Nano-Oberflächenvergütung von Panasonic zum Einsatz, um eventuelle Reflexe und Geisterbilder zu unterdrücken. Die Objektive der neuen Serie zeichnen sich außerdem durch eine robuste, metallene, staub- und spritzwassergeschützte Konstruktion aus und sind frostsicher bis -10 Grad Celsius. So halten sie einem professionellen Einsatz auch unter rauen Bedingungen stand.

Das neue, von Leica zertifizierte Objektiv steht für höchste Auflösung und geringste Verzeichnung. Die Konstruktion des Objektivs umfasst 15 Linsen in 10 Gruppen, darunter eine asphärische ED-Linse, drei asphärische und zwei ED-Linsen, sowie eine UHR-Linse, die sphärische Verzeichnung und chromatische Aberration wirkungsvoll unterdrücken und so für eine hervorragende Bildqualität bis an den Bildrand sorgen.

Dank der kompakten Bauweise geht der Einsatz des neuen Objektivs nicht zu Lasten der Mobilität des Fotografen. Trotz des großen Weitwinkels bietet das Objektiv die Anbringung von 67mm-Filtern zum Schutz oder zur Erweiterung der Aufnahmemöglichkeiten.

Das neue Objektiv empfiehlt sich zudem auch für Videoaufnahmen. Der Fokusmotor ist kompatibel zum Highspeed-Präzisions-Kontrast-AF-System der aktuellen LUMIX G Kameras mit einem Datenaustausch entsprechend maximal 240 Bildern pro Sekunde. Er trägt zudem auch zu einer gleichmäßigen Fokussierbewegung bei. Die Innenfokussierung arbeitet dabei besonders leise. Hinzu kommt eine außergewöhnlich stabile Linsenführung beim Zoomen. Sie sorgt zusätzlich für ein ruhiges Videobild. Darüber hinaus wird auch die Sicherheit der AF-Tracking-Funktion beim Zoomen dank der Highspeed-Einzelbildanalyse bei der Fokuskontrolle verbessert.

Das Angebot an Objektiven der Leica DG Vario-Elmarit F2,8-4,0-Serie wird durch ein in Planung befindliches Tele-Zoom 50-200mm (100-400mm KB) noch erweitert.

Verfügbarkeit und Preis
Das neue LEICA DG VARIO ELMARIT 8-18mm Objektiv (H-E08018) ist ab Ende Mai 2017 im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.199 Euro.

Die neue Olympus OM-D E-M10 Mark III

Die neue Olympus OM-D E-M10 Mark III

Olympus präsentiert das neueste Modell der preisgekrönten OM-D Serie: die E-M10 Mark lll mit einem konsequent überarbeiteten Bedienkonzept. Die neue OM-D lässt sich so leicht wie ein Smartphone bedienen: Einfach den gewünschten Modus auswählen, über die Short-Cut-Taste die Menüsymbole einblenden und über das Touchdisplay aktivieren. Das gilt nicht nur für Schnappschüsse, sondern auch für Funktionen wie Langzeitbelichtungen, Focus Bracketing oder Mehrfachbelichtungen. Sogar die Live-Composite- und Live-Bulb-Funktion lassen sich so anwenden – ganz ohne Vorkenntnisse. Der angesagte Retro-Look und die Ausstattung mit den bewährten OM-D Technologien machen die E-M10 Mark III schon jetzt zu einem modernen Klassiker. Sie ist ein einfach zu handhabendes Leichtgewicht. Intuitiv zu bedienende Steuerelemente ermöglichen ab dem ersten Moment fantastische Bilder und beeindruckende Videos in Systemkameraqualität. Die E-M10 Mark lll ist ab Mitte September 2017 in Silber oder Schwarz für 649 € erhältlich, Die Variante mit dem Pancake-Objektiv M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ gibt es für 799 €.

Neues Bedienkonzept

Die E-M10 Mark III ist die Kamera, mit der sich die Welt neu entdecken lässt. Denn die OM-D verfügt über eine Ausstattung, die es erlaubt, Kreativität spontan zu entfalten und fotografische Fähigkeiten zu entwickeln, je länger man mit der Kamera unterwegs ist. Auch diejenigen, die wenig Vorkenntnisse haben, können dank der vier neuen Kameramodi mühelos professionell anmutende Aufnahmen machen. Auf diese kann über das verbesserte, intuitiv zu benutzende Wahlrad zugegriffen werden. Sie ermöglichen über die Short-Cut-Taste (gleich neben dem On-Off-Schalter) und das Touchdisplay eine Menüführung ähnlich dem Smartphone, für eine sehr schnelle Auswahl und Realisierung gewünschter Effekte und Kameraeinstellungen:

Der AUTO-Modus (ehemals iAUTO) wurde grundlegend überarbeitet. Er erkennt Unschärfen durch Kameraverwacklungen jetzt sogar im Dunkeln.

Der Scene (SCN)-Modus wurde erweitert und ermöglicht durch die Auswahl von sechs Themen mit vordefinierten Einstellungen, Einfluss auf die gewünschten Ergebnisse zu nehmen.

Der Advanced Photo (AP)-Modus wurde hinzugefügt, damit Funktionen wie Live Composite, Live Time, Mehrfachbelichtung, HDR, Panorama, Keystone-Korrektur, Belichtungsreihen oder Focus Bracketing eingesetzt werden können, ohne dafür das Menü aufrufen zu müssen. Außerdem kann die Kamera hier lautlos geschaltet werden, damit sich niemand während der Aufnahmen gestört fühlt.

Im (ART)-Modus gibt es einen neuen Art Filter: Bleach Bypass, Typ I gibt Metalloberflächen einen glänzenden Effekt, wohingegen Typ II eine besondere Farbdarstellung und den nostalgischen Effekt einiger bekannter Kinofilme nachahmt.

Perfekt für unterwegs

Der aktuellste TruePic Vlll Bildprozessor aus dem Flaggschiff OM-D E-M1 Mark II und die einzigartige 5-Achsen-Bildstabilisation (IS) von Olympus ermöglichen in nahezu jeder Aufnahmesituation tolle Ergebnisse. Gestochen scharf und nicht verwackelt, sogar bei wenig Licht und ohne Stativ*. Die neue E-M10 Mark III verfügt außerdem über 121 Kontrast-AF-Messfelder, die fast die gesamte Bildfläche abdecken. Dadurch lässt sich überall auf dem Screen fokussieren. Der kontinuierliche AF kann die Bewegung eines Motivs verfolgen. Besonders nützlich für Porträtaufnahmen sind Face Priority AF und Eye Detection AF, die automatisch für scharfe und korrekt belichtete Gesichter sorgen.

In Zeiten, die man mit Familie und Freunden verbringt, ist immer etwas los. Aber oft sind die Ergebnisse schneller Schnappschüsse enttäuschend – das Geschehen ist unscharf und der Moment verpasst! Wer mit der E-M10 Mark III fotografiert, wird erstaunt sein, welche Ergebnisse sich mit dem Hochgeschwindigkeits-Autofokussystem (AF) von Olympus erzielen lassen.

Dazu kommt der superschnelle Touch-AF: Einfach das Display leicht berühren und das Motiv ist mit perfekter Schärfe eingefroren.

Videos halten Erinnerungen lebendig. Mit der E-M10 Mark III gelingen sie in bester 4K-Qualität, und weil das IS-System in die Kamera integriert wurde, sogar mit jedem angeschlossenen Objektiv!

Praktisch immer auf Reisen

Die elegante OM-D E-M10 Mark lll ist so kompakt und leicht, dass man sie auf jede Reise mitnehmen kann – und sie eigentlich immer dabei haben will. Eingebauter Sucher, Blitz und WLAN – alles in einem kompakten und robusten Body, der angenehm in der Hand liegt und dank des vergrößerten Handgriffs perfekt zu halten ist. Die Kamera verfügt über ein neigbares Display mit Touchsteuerung ähnlich einem Smartphone. Leicht zu bedienende Einstellräder und Tasten aus Metall sowie gut sichtbare Icons, ideal, um unterwegs ohne großen Aufwand kreativ zu sein. Besonders stylish wird die E-M10 Mark lll durch ihr eigenes Echtleder Body Jacket** in schwarz oder braun und den praktischen automatischen Objektivdeckel LC-37C.

Leichtes Teilen über WLAN

Mit der in die E-M10 Mark III integrierten WLAN-Funktion bleiben Anwender immer verbunden. Die Olympus Image Share (OI.Share) App macht es ganz einfach, schöne Fotos und Videos ohne Computer mit Freunden zu teilen. Einmal mit der App verbunden, können Smartphone oder Tablet sogar genutzt werden, um die Kamera auszulösen oder den Fotos GPS-Daten hinzuzufügen.

Neue Firmware-Updates für FUJIFILM X-T2 und X-Pro2

Neue Firmware-Updates für FUJIFILM X-T2 und X-Pro2

Kleve, 23. März 2017. FUJIFILM wird für die spiegellosen Premium-Systemkameras FUJIFILM X-T2 und FUJIFILM X-Pro2 neue Firmware-Updateszur Verfügung stellen. Das erste Firmware-Update für die beiden Flaggschiffmodelle der X-Serie wird Ende März 2017 und das zweite Firmware-Update wird Ende Mai 2017 verfügbar sein.

Firmware-Updates X-T2 (Version 2.00) und X-Pro2 (Version 3.00) –Verfügbar Ende März 2017:

1. RAW-Aufnahme bei Belichtungsreihen und Filtern

Das Update ermöglicht nicht nur die Aufnahme im RAW-Format bei AE Belichtungsreihen, sondern auch bei anderen Belichtungsreihen (ISO, Dynamikumfang, Weißabgleich, Filmsimulation) und im „Erweiterte Filter-Modus“.

2. Erweiterung auf ISO 125 und 160

Durch das Update werden die ISO Einstellungen um die Werte ISO 125 und ISO 160 erweitert.

3. Programmierbare Langzeitbelichtung bis zu 15 Minuten

Langzeitbelichtungen im T-Modus sind derzeit bis zu 30 Sekunden möglich. Durch das Update wird dies auf bis zu 15 Minuten erweitert.

4. An/Aus in 1/3 Stufen bei Verschlusszeiten-Einstellung (nur X-T2 – in X-Pro2 vorhanden)

Durch das Update kann die Verschlusszeiten-Einstellung in 1/3 Stufen über das hintere Wahlrad deaktiviert werden, um unabsichtliche Einstellungen zu verhindern.

5. Komplette ISO-Einstellungen über Wahlrad (nur X-T2)

Die kompletten ISO-Werte (inkl. erweiterte ISO-Einstellungen) können über ein Wahlrad eingestellt werden.

6. „AUTO“ Einstellung für minimale Verschlusszeit in „ISO AUTO Einstellung“

Durch das Update kann die minimale Verschlusszeit in der „ISO AUTO Einstellung“ nun auch auf „AUTO“ gestellt werden.

7. Schnellerer „Gesichtserkennungs-Autofokus“

Die Gesichtserkennung wird durch die Verwendung des Phasen-Autofokus beschleunigt.

8. Verbesserte Fokuspunkt-Erfassung im AF-C Modus

Durch das Update wird die Fokuspunkt-Erfassung im AF-C Modus verbessert. Dies ermöglicht ein einfacheres Verfolgen von Objekten.

9. Kleinere Fokusfeldgröße für Einzelpunkt-Autofokus hinzugefügt

Eine kleinere Fokusfeldgröße im Einzelpunkt-Autofokus wird hinzugefügt, so dass insgesamt sechs Größen verfügbar sind. Die neue, kleinste Größe ermöglicht punktgenaues Fokussieren.

10. Autofokus-Punktanzeige (nur X-Pro2 – in X-T2 vorhanden)

Durch das Update können Autofokus-Punkte konstant im Zonen-Autofokus und Wide/Tracking-Autofokus angezeigt werden.

11. „AF-C Benutzerdefinierte Einstellungen“ (nur X-Pro2 – in X-T2 vorhanden)

Durch das Update werden „AF-C Benutzerdefinierte Einstellungen“ im Tracking AF-C verfügbar. Fünf Voreinstellungen können ausgewählt werden.

12. AF-Punkt und AF-Modus im Hochformat oder Querformat auswählbar (nur X-T2)

AF-Punkt und AF-Modus können getrennt für Aufnahmen im Hochformat oder Querformat ausgewählt werden.

13. Veränderung des Fokuspunktes in Kombination mit der Fokuslupe

Die Position des Fokuspunktes kann auch in Kombination mit der Fokuslupe verändert werden.

14. Aktivierung des Augensensors bei der Video-Aufnahme (nur X-T2)

Der Augensensor funktioniert nun auch während der Video-Aufnahme.

15. Veränderung der ISO-Empfindlichkeit während der Video-Aufnahme (nur X-T2)

Der ISO-Wert kann während der Video-Aufnahme verändert werden.

16. Re-Autofokus im Video-Modus

Re-Autofokus ist wahlweise über den Auslöser oder die FN-Taste („AF-ON Funktion“) möglich.

17. Histogram Anzeige im Video-Modus (nur X-T2)

Durch das Update ist die Histogram-Anzeige auch im Video-Modus möglich.

18. Optimierung der Eingangsempfindlichkeit des Mikrofonanschlusses (nur X-T2)

Die Standard-Eingangsempfindlichkeit des Mikrofonanschlusses wird optimiert, so dass das Übersteuern minimiert wird.

19. Neuer Augensensor-Modus „Augensensor + Wiedergabe LCD“

Der neue Augensensor-Modus „Augensensor + Wiedergabe LCD“ ermöglicht es, die Aufnahme durch den Sucher zu machen und das Bild auf dem LCD zu kontrollieren (wie bei einer DSLR).

20. Verbesserte Wiederholungsrate im elektronischen Sucher (nur X-Pro2 – in X-T2 vorhanden)

Durch das Update wird beim elektronischen Sucher die Wiederholungsrate im AF-C Modus verbessert und die Verzögerung minimiert.

21. Augensensor-Umschaltung funktioniert nun auch beim Fokussieren (nur X-T2)

Der Augensensor schaltet nun auch bei halb gedrücktem Auslöser um.

22. Grafische Benutzeroberfläche für Hochformat angepasst (nur X-T2)

Wird die Kamera für Hochformat-Aufnahmen genutzt, passt sich die grafische Benutzeroberfläche automatisch an.

23. Benennung benutzerdefinierte Einstellungen

Durch das Update kann den benutzerdefinierten Einstellungen C1 bis C7 ein spezifischer Name zugewiesen werden.

24. Urheberrecht Information für die EXIF-Daten

Der Name des Fotografen und die Urheberrechte können eingetragen werden, so dass die Kamera automatisch diese Informationen den EXIF-Daten der Bilder hinzufügt.

25. Sprachnotiz-Funktion

Durch das Update ist es möglich, 30-sekündige Sprachnotizen im Wiedergabemodus aufzunehmen.

26. Erweiterte Belichtungsreihe

Eine erweiterte Belichtungsreihe von derzeit 3 Aufnahmen +/-2EV auf bis zu 9 Aufnahmen +/-3EV ist durch das Update möglich.

27. Aufnahme ohne Speicherkarte (An/Aus)

Durch das Update ist es möglich den Modus „Aufnahme ohne Speicherkarte“ an- oder auszuschalten.

Firmware-Updates X-T2 (Version 2.10) und X-Pro2 (Version 3.10) – Verfügbar Ende Mai 2017:

28. PC Tethered Shooting per Wi-Fi (nur X-T2)

Durch das Update wird PC Tethered Shooting per Wi-Fi möglich.

29. Direkte Einstellung von „AF Modus“ und „AF Feldgröße“ per Wahlrad (nur X-T2)

Die direkte Einstellung von „AF Modus“ und „AF Feldgröße“ per Wahlrad wird durch das Update möglich sein.

30. Erweiterte „Blende AF“- und „Blende AE“-Einstellung (nur X-T2)

Durch das Update sind erweiterte Einstellungen für AF-S und AF-C in „Blende AF“ und für AF-S/MF und AF-C in „Blende AE“ möglich.

31. Einstellung der Helligkeit bei elektronischem Sucher erweitert

Die Helligkeits-Einstellung des elektronischen Suchers wurde um die Werte „-6“ und „-7“ erweitert, so dass in sehr dunklen Aufnahmesituationen die Helligkeit des elektronischen Suchers nicht störend wirkt.

32. Umschaltung von Haupt- und Nebendisplay im „Dual Display Modus“ (nur X-T2)

Man kann nun zwischen dem Haupt- und dem Nebendisplay im „Dual Display Modus“ umschalten.

33. FN Tasten-Programmierung über Wahlrad

Eine spezifische Funktion kann aktiviert werden, wenn das hintere Wahlrad gedrückt wird.

Die neue FUJIFILM X-T20

Die neue FUJIFILM X-T20

Professionelle Bildqualität und ein zeitloses Design – die neue spiegellose Systemkamera FUJIFILM X-T20 bietet ambitionierten Fotografen eine Fülle an innovativen Foto- und Videofunktionen.

Im Innern des handlichen Gehäuses verbirgt sich ein 24,3 Megapixel ­X­-Trans1 CMOS III Sensor, der in Verbindung mit den hochwertigen FUJINON Objektiven eine beeindruckende  Bildqualität verspricht. Der neue X Prozessor Pro sorgt für den nötigen Leistungsschub, um die hochauflösenden Daten schnell zu verarbeiten. Er beflügelt zugleich die Reaktions­zeit der Kamera und ermöglicht anspruchsvolle Funktionen wie 4K-Video und noch feiner abgestufte Film­simulationen. Mechanische Einstellräder und das Touchscreen-Display sorgen für eine komfortable Bedienung, so dass sich die Kreativität des Fotografen voll entfalten kann.

Das neue Autofokus-System ergänzt das schnelle und präzise 91-Einzelpunkt-Autofokus-System (maximal sind 325 Punkte möglich) um fünf AF-C-Einstellungen, mit denen sich die Funktionsweise des kontinuierlichen Autofokus an das jeweilige Motiv anpassen lässt. Damit können sich bewegende Objektive jetzt noch besser erfasst werden.

Die FUJIFILM X-T20 wird in den Farbvarianten Schwarz und Silber/Schwarz ab Februar 2017 erhältlich sein.

 Kompakte und leichte Kamera mit einem SLR-Sucher

Das Design der X-T20 entspricht in jeder Hinsicht den charakteristischen Merkmalen der FUJIFILM X Serie. Die Kamera ist kompakt und leicht, aber dennoch robust. Ihre Widerstandfähigkeit wird von der oberen und unteren Abdeckplatte betont, die aus einer stabilen Aluminium-Legierung bestehen.

Drei präzise gearbeitete Einstellräder aus Metall tragen zum hochwertigen Erscheinungs­bild der X-T20 bei. Mit ihnen stellt der Benutzer während der Aufnahme Verschlusszeit, Belichtungskorrektur und andere Aufnahmeparameter ein.

Das Betriebsartenrad wurde um die Funktion „Video“ erweitert, um schnell zwischen Foto- und Videoaufnahme wechseln zu können. Neu auf dem Be­lichtungs­korrekturrad ist die Einstellung „C“, die eine Korrektur in Drittelschritten von bis zu +/- 5 Stufen über das vordere Steuerrad ermöglicht. Über das reguläre Belichtungs­korrekturrad ist eine Korrektur von bis zu +/- 3 Stufen möglich.

Praktisch für Einsteiger sowie erfahrene Benutzer: Mit dem AUTO-Wahlhebel lässt sich der vollautomatische Advanced SR Auto-Modus aktivieren, bei dem die X-T20 die am besten passende Einstellung zur jeweiligen Aufnahmesituation selbst wählt.

Die Kamera hat zudem einen hoch auflösenden Echtzeit-Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten, 0,62-facher Sucherbildvergrößerung2 und einer blitzschnellen Reaktionszeit von nur 0,005 Sekunden. Der Benutzer wählt selbst, ob er eine Vorschau des späteren Bildes inklusive aller Effekte oder eher eine reale Darstellung bevorzugt. Die Sucherhelligkeit passt sich auf Wunsch automatisch dem Umgebungslicht an. Bei Hochformataufnahmen richten sich die eingeblendeten Aufnahme­informationen automatisch neu aus – ein Vorteil, den nur elektro­nische Sucher bieten.

Vor dem Sucher befindet sich das interne Blitzgerät der Kamera, dessen smarte Blitzautomatik die Lichtmenge automatisch an das jeweilige Motiv anpasst.

Intuitive Bedienung über Touchscreen-Display

Die X-T20 hat ein 7,6 cm (3 Zoll) großes schwenkbares Touchscreen-LCD, das dem Fotografen viele kreative Aufnahmemöglichkeiten bietet, etwa das Fotografieren über Kopf oder in Bodennähe. Ist der Touchscreen aktiviert, kann einer der folgenden Aufnahme- und Wiedergabe-Modi gewählt werden:

Aufnahme-Modi

·      Fokusbereich Auswahl: Der Benutzer bestimmt den aktiven Fokuspunkt direkt auf dem Display per Fingertipp in dem entsprechenden Bildbereich.

·      Touch Focus: Die Kamera stellt auf den angetippten Bildbereich scharf.

·      Touch Shot: Die Kamera fokussiert auf den angetippten Bildbereich und löst aus.

Wiedergabe-Modi

·      Wischen: Man kann mit dem Finger über das Bild streifen, um sich eine Aufnahme nach der anderen anzusehen.

·      Darstellung vergrößern: Bei zweimaligem Tippen wird das Bild vergrößert dargestellt und auf den Fokuspunkt zentriert.

·      Bewegen: Bei vergrößerter Darstellung lässt sich der Bildausschnitt mit dem Finger bewegen.

·      Hineinzoomen: Wenn man zwei Finger auf dem Display auseinanderzieht, wird ein Bildbereich vergrößert dargestellt.

·      Herauszoomen: Wenn man zwei Finger auf dem Display zusammenzieht, wird das vergrößerte Bilder wieder verkleinert.

Bei ausgeschaltetem Touchscreen sind diese Funktionen automatisch deaktiviert.

Auch während der Videoaufnahme lässt sich der Fokus über den Touch AF auf einen anderen Bildbereich legen oder ein sich bewegendes Motiv kontinuierlich im Schärfe­bereich halten.

Herausragende Bildqualität

Das Herzstück der X-T20 ist der hochauflösende 24,3 Megapixel X-Trans1 CMOS III APS-C-Sensor. Seine einzigartige Pixelanordnung minimiert Farbfehler und Moiré, ohne dass dazu ein auflösungsmindernder Tiefpassfilter er­forder­lich wäre. Die hohe Auflösungsleistung der FUJINON Objektive wird so in vollem Umfang genutzt.

Die Farbtechnologie von FUJIFILM, die auf über 80 Jahren Forschung und Erfahrung in der Farbfilmproduktion zurückblicken kann, sorgt für natürliche Hauttöne, reines Himmelsblau und sattes Grün. Die Kamera zeichnet die Farben genauso auf, wie der Fotograf sie bei der Aufnahme gesehen hat. Der neue Modus ACROS liefert Schwarz-Weiß-Bilder von überragender Bildqualität mit feinen Tonwertabstufungen, tiefen Schatten und einer exzellenten Detailwiedergabe.

Die X-T20 kann einen Körnungseffekt erzeugen, der dem Aussehen analoger Filmaufnahmen entspricht. Zwei Einstellungen stehen zur Verfügung: Stark und Schwach. Beide können mit jeder der Filmsimulationen kombiniert werden. Der Filmkorneffekt steht auch im eingebauten RAW-Konverter der Kamera zur nachträglichen Anwendung zur Verfügung.

Aufnahmen von bestechender Qualität gelingen mit der X-T20 selbst bei wenig Licht. Die optimierte Signalverarbeitung erlaubt Empfindlichkeiten bis ISO 12.800 ohne Qualitätseinbußen. Darüber hinaus gibt es erweiterte Einstellungen bis ISO 51.200. Selbst bei sehr hohen Empfindlichkeiten zeichnen sich die Bilder durch nur geringes Rauschen, satte Schwarztöne und feine Farbabstufungen aus.

Weiter verbessert wird die Bildqualität durch FUJIFILMs LMO-Technologie (Lens Modulation Optimizer)3. Diese optimiert das Bild­ergeb­nis anhand der Objektivdaten und rechnet Abbildungsfehler wie Beugungsunschärfe zugunsten einer höheren Auflösung und einer plastischen Tiefenwirkung aus dem Foto heraus.

Verbesserter Autofokus bei dynamischen Motiven

Die X-T20 ist mit dem neuen X Prozessor Pro ausgestattet, der eine deutliche Leistungssteigerung bringt. Mit einer Einschaltzeit von nur 0,4 Sekunden4, einer Bildrate von 0,25 Sekunden5, einer Auslösezeit von 0,005 Sekunden und einer AF-Geschwindigkeit von 0,06 Sekunden6, reagiert die Kamera genauso, wie es sich der Benutzer wünscht.

Im Vergleich zur vorherigen Modellgeneration7 wurde die Anzahl der AF-Punkte von 49 auf 91 erhöht (maximal sind 325 Punkte möglich). Die 40 AF-Punkte im Zentrum (ca. 40 % der Bildfläche) sind mit besonders schnellen und präzisen Phasen­detektions­pixeln bestückt. Der AF-Algorithmus wurde von Grund auf überarbeitet. Die Kamera stellt jetzt auch bei Gegenlicht auf kontrastarme und fein strukturierte Motive wie Vogelfedern oder Fell verlässlich scharf.

Der Kontrast-Autofokus, der etwa 85 Prozent der Bildfläche abdeckt, arbeitet deutlich schneller und noch genauer, da sich die Auslesegeschwindigkeit im Vergleich zu den vorherigen Modellen verdoppelt hat.

Der Benutzer kann zwischen den AF-Modi „Einzelpunkt“ (für punktgenaues Fokus­sieren), „Zone“ (für dynamische Motive) und „Weit / Verfolgung“ wählen. Im Modus „Zone“ bestimmt der Fotograf einen 3×3, 5×5 oder 7×7 großen Fokusbereich innerhalb der 91 AF-Felder. Bei Kontinuierlichem Autofokus (AF-C) stellt die Kamera fort­während auf das Objekt scharf, solange es sich innerhalb der ausgewählten Zone befindet. „Weit/Verfolgung“ kombiniert den Einzel-AF-Modus „Weit“ (die Kamera wählt den Fokuspunkt automatisch aus 91 AF-Felder), und den kontinuierlichen AF-Modus „Verfolgung“ (die Kamera nutzt alle 91 AF-Felder, um ein Objekt im Bild fortlaufend zu verfolgen). Ist dieser Modus aktiv, stellt die Kamera kontinuierlich auf das Motiv scharf, ganz gleich, ob es sich nach oben oder unten, nach links oder rechts, in Richtung der Kamera oder von ihr weg bewegt.

Im AF-C-Modus verfügt die X-T20 über fünf vordefinierte Einstellungen, mit denen sich die Genauigkeit des Verfolgungs-AF entsprechend der jeweiligen Szene optimieren lässt:

·       Preset 1: Standard-Einstellung für normale Motive.

·       Preset 2: Der AF ignoriert Hindernisse und setzt die Verfolgung des Hauptmotivs fort (ideal für Situationen in denen Objekte im Vordergrund das anfokussierte Objektiv vorübergehend verdecken).

·       Preset 3: Modus für Objekte, die schnell beschleunigen oder abrupt abbremsen (z. B. Motorsport).

·       Preset 4: Einstellung für plötzlich auftauchende Objekte (die Fokuspriorität liegt auf Objekten, die in relativer Nähe zur Kamera innerhalb des gewählten Fokusbereichs erscheinen).

·       Preset 5: Ideal für Objekte, die sich mit wechselnder Geschwindigkeit in eine Vielzahl von Richtungen bewegen (z. B. Fußball oder andere Feldsportarten).

Ist die Gesichtserkennung aktiv, erkennt die Kamera Gesichter im Bild und stellt auf die Augen scharf. Die Funktion beinhaltet drei Optionen: AUTO, Priorität rechtes Auge und Priorität linkes Auge. Im AUTO-Modus fokussiert die Kamera automatisch auf das Auge, das den geringeren Abstand zur Kamera hat.

Bei Nahaufnahmen schaltet die Kamera automatisch in den Makromodus, um eine gleichbleibend hohe Fokusgeschwindigkeit zu erreichen.

Hochauflösende 4K Videoaufnahme

Die Kombination aus Sensor und Bildprozessor erlaubt die Aufnahme von Videos sowohl in Full HD (1.920 x 1.080) als auch in 4K (3.840 x 2.160). Das Aufzeichnen von 4K-Videos mit hoher Bitrate 100 Mbps ist ganz einfach: Der Benutzer stellt dazu über das Wählrad den „Video“-Modus ein und aktiviert im Menü die Option „4K Video“. Der weniger detailreiche, aber immer noch hochauflösende Full HD-Modus bietet sechs verschiedenen Filmraten: 59,94p / 50p / 29,97p / 25p / 24p / 23,98p. Wird die X-T20 mit einem externen HDMI-Monitor verbunden und ist die Option „HDMI Rec Control“ aktiv, gibt sie nach Drücken des Auslösers ein klares HDMI-Bild aus.

Wie die Fotos lassen sich auch Videos mit den beliebten Filmsimulationen versehen.  „Classic Chrome“ verleiht den Filmaufnahmen zum Beispiel einen typischen Reportage-Look, während im Schwarz-Weiß-Modus ACROS fein abgestufte monochrome Bilder mit satten Schwarztönen gelingen. Insgesamt stehen neun Filmsimulationen zur Auswahl.

Die Belichtung kann auch beim Filmen manuell gesteuert werden. Durch Anpassen von Blende, Belichtungszeit8 und ISO-Empfindlichkeit wird genau das gewünschte Bildergebnis erzielt. Während der Videoaufnahme arbeitet der Fokus besonders gleichmäßig und trägt so zu einer natürlich wirkenden Sequenz bei.

Kreative Aufnahmefunktionen

Für künstlerische Aufnahmen hat die X-T20 neben acht kreativen Filterfunktionen die Funktion „Mehrfachbelichtung“ an Bord, die zwei Aufnahmen übereinander legt und zusammenfügt. Mit der Intervall-Funktion kann der Benutzer Zeitraffer-Aufnahmen in beliebig vielen Intervallen von eine Se­kun­de bis 24 Stunden aufnehmen.

Der lautlose elektronische Verschluss bietet ultrakurze Verschlusszeiten bis 1/32.000 Sekunde. So lassen sich auch Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe in solchen Aufnahmesituationen realisieren, in denen übermäßig viel Licht vorhanden ist. Da es keine mechanischen Bauteile gibt, verursacht die Kamera beim Auslösen keinerlei Geräusch – ideale Voraussetzungen für Schnappschüsse von scheuen Tieren und schlafenden Kindern.

Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen der X-T20 zählen drei Fokusassistenten: das digitale Schnittbild, die Lupe und die Fokus-Peaking-Funktion. Letztere hebt die Kontrastkanten bei Fokussierung farbig (weiß, rot oder blau) hervor. Beide Funktionen sind ideal für Motive, die schwer scharfzustellen sind.

Integrierte Wi-Fi-Funktion

Mit der X-T20 ist das Übertragen von Bildern und Videos auf Smartphones, Tablet oder Computer unkompliziert. Über die kostenlose App „FUJIFILM Camera Remote“*9 werden die Bilder von der Kamera mit nur einem Knopfdruck auf das Smartphone oder Tablet übertragen. Der Benutzer kann die in der Kamera gespeicherten Fotos und Videos auf dem Smartphone ansehen und zur Über­tragung markieren. Damit er sich auch später noch erinnert, wo genau eine bestimmte Aufnahme entstanden ist, lassen sich die vom Smartphone aufgezeichneten Geo­koordinaten in den Bilddateien speichern.

Das Smartphone dient zugleich als Fernsteuerung, mit der der Benutzer die Kamera auslösen und wichtige Aufnahmeeinstellungen vornehmen kann. Praktisch ist das nicht nur bei Gruppenfotos und Selbst­porträts, sondern zum Beispiel auch für effektvolle Langzeitbelichtungen am Abend.

Die Fotos können von der Kamera zu einem instax SHARE Smartphone-Drucker geschickt und dort ausgedruckt werden. Über die Wi-Fi®-Funktion10 der Kamera lassen sich die Bilder zudem ganz leicht auf einem Computer sichern11.

Große Auswahl an FUJINON X-Mount Objektiven

FUJINON X Mount Objektive stehen für eine herausragende Bildqualität. Bei der Entwicklung verfolgten die Ingenieure drei Ziele: erstens eine gleichmäßig hohe Schärfe über die gesamte Bildfläche, zweitens eine größtmögliche Blendenöffnung und drittens möglichst kompakte Abmessungen.

Zeitgleich mit der X-T20 hat FUJIFILM das neue FUJINON XF50mmF2 R WR vorgestellt. Dieses Objektiv steht in einer Reihe mit dem XF35mmF2 R WR und dem XF23mmF2 R WR. Diese drei Objektive erzielen trotz ihres geringen Gewichts und den hand­lichen Abmessungen eine überragende Auflösungsleistung, was sie zur perfekten Ergänzung der ebenfalls sehr kompakten X-T20 macht.

LUMIX G Objektive 45-200mm/F4,0-5,6 II/Power-O.I.S. und 100-300mm/F4,0-5,6 II/Power-O.I.S.

LUMIX G Objektive 45-200mm/F4,0-5,6 II/Power-O.I.S. und 100-300mm/F4,0-5,6 II/Power-O.I.S.

Panasonic präsentiert neue, robuste und Dual IS kompatible Versionen seiner LUMIX G Teleobjektive

Panasonic erweitert sein Sortiment an LUMIX G Wechselobjektiven um zwei robuste Versionen der Teleobjektive LUMIX G Vario 45-200mm/F4,0-5,6 II/O.I.S. (H-FSA45200) und LUMIX G Vario 100-300mm/F4,0-5,6 II/O.I.S. (H-FSA100300). 

Mit den neuen Versionen der beiden Objektive profitieren Nutzer der jüngsten LUMIX Kameramodelle noch stärker von deren weiterentwickelter Technik. So können sie nun auch das Dual-IS-System mit 5-Achsen-Sensor-Bildstabilisierung in der Kamera und der zusätzlichen objektiv-internen Stabilisierung für einen noch besseren Schutz vor Verwacklungen nutzen. Beide Objektive sind dabei nun auch staub- und spritzwassergeschützt und damit bestens für den Außeneinsatz geeignet.

Sowohl das LUMIX G Vario 45-200mm/F4,0-5,6 II/O.I.S. als auch das LUMIX G Vario 100-300mm/F4,0-5,6 II/O.I.S wissen zudem auch bei Videoaufnahmen zu überzeugen. Zusätzlich zum geräuscharmen Betrieb, der durch Innenfokussierung ermöglicht wird, unterstützt das fein abgestufte Blendenantriebssystem eine gleichmäßige Belichtungssteuerung bei Helligkeitsänderungen während des Zoomens oder Schwenkens. Darüber hinaus wird die AF-Schärfeverfolgung (Tracking) beim Zoomen durch die Hochgeschwindigkeits-Einzelbildanalyse für die Fokussteuerung verbessert.
LUMIX G Vario 45-200mm und 100-300mm sind mit der 240 B/s-Sensorbildanalyse kompatibel und können so die Vorteile der Kameras mit Highspeed-Hochpräzisions-Kontrast-AF(DFD) optimal nutzen.

Mit ihrem äußerlich überarbeiteten Design passen die neuen Zoomobjektive auch optisch besser zu den weiteren neueren Objektiven und den aktuellen LUMIX G DSLM Kameras. Insgesamt neun Objektive aus dem großen LUMIX G Objektivprogramm bieten inzwischen ein robustes, staub- und spritzwassergeschütztes Design, das auch harten Einsatzbedingungen standhält.

LUMIX G Vario 45-200mm/F4,0-5,6 II/O.I.S.
• entspricht einem 90-400mm-KB-Telezoom
• verbessertes Nachfolgemodell des bisherigen 45-200mm O.I.S. im robusten, neuen Design
• Duale Bildstabilisierung für Teleaufnahmen (max. +5 EV) aus freier Hand mit O.I.S. und 5-Achsen Body IS wird unterstützt
• Objektiv-Sensor-Datentransfer entsprechend 240 B/s für Highspeed-Hochleistungs-AF
• Robustes, spritzwasser- und staubdichtes Design für harte Einsatzbedingungen
• Unterstützt qualitativ hochwertige Video-Aufzeichnung (wie oben beschrieben)
• Objektivkonstruktion mit 16 Linsen in 13 Gruppen, darunter 3 ED-Linsen
• Mehrfachbeschichtung zur Minimierung von Reflexionen und Geisterbildern
• Metallbajonett

LUMIX G Vario 100-300mm/F4,0-5,6 II/O.I.S
• entspricht einem 200-600mm-KB-Telezoom
• verbessertes Nachfolgemodell des bisherigen 100-300mm OIS im robusten, neuen Design
• Duale Bildstabilisierung für Teleaufnahmen (max. +5 EV) aus freier Hand mit O.I.S. und 5-Achsen Body IS wird unterstützt
• Objektiv-Sensor-Datentransfer entsprechend 240 B/s für Highspeed-Hochleistungs-AF
• Robustes, spritzwasser- und staubdichtes Design für harte Einsatzbedingungen
• Unterstützt qualitativ hochwertige Video-Aufzeichnung (wie oben beschrieben)
• Objektivkonstruktion mit 17 Linsen in 12 Gruppen, darunter 1 ED-Linse
• Mehrfachbeschichtung zur Minimierung von Reflexionen und Geisterbildern
• Metallbajonett

Leica DG Vario-Elmarit 12-60mm/F2,8-4,0 ASPH/O.I.S. (24-120mm KB)

Leica DG Vario-Elmarit 12-60mm/F2,8-4,0 ASPH/O.I.S. (24-120mm KB)

Mit dem Leica DG Vario-Elmarit 12-60mm / F2,8-4,0 ASPH. / O.I.S. (24-120 mm KB) stellt Panasonic das erste Objektiv seiner Leica DG Vario-Elmarit F2,8-4,0-Serie vor.

Mit seinem Brennweitenbereich vom 24mm-Super-Weitwinkel bis 120mm-Tele bietet dieses neue 5x-Zoom der Leica DG Vario-Elmarit F2,8-4,0-Serie einen für Foto- und Videoaufnahmen beachtenswerten Brennweitenbereich. Damit empfiehlt es sich für zahlreiche alltägliche Aufnahmesituationen und Motive, für dynamische Landschaften ebenso wie für Portraits oder auch die Available-Light-Fotografie.

In allen Objektiven dieser neuen Serie formen 9 Lamellen eine praktisch kreisrunde Blendenöffnung. Diese erzeugt beim Fotografieren mit großen Blendenöffnungen ein schönes, weiches Bokeh in den unscharfen Bereichen des Bildes. Bei allen Objektiven der neuen Reihe kommt die Nano-Oberflächenvergütung von Panasonic zum Einsatz, um Reflexe und Geisterbilder zu unterdrücken. Die Objektive der neuen Serie zeichnen sich aus durch eine robuste, staub- und spritzwassergeschützte Konstruktion und sind frostsicher bis -10 Grad Celsius. So halten sie auch einem professionellen Einsatz unter rauen Bedingungen stand.

Die Konstruktion des Objektivs umfasst 14 Linsen in zwölf Gruppen, darunter vier asphärische und zwei ED-Linsen, die sphärische Verzeichnung und chromatische Aberration wirkungsvoll unterdrücken und so für eine hervorragende Bildqualität sorgen. Dank der kompakten Bauweise geht der Einsatz des neuen Objektivs nicht zu Lasten der Mobilität des Fotografen.

Über die hohe Lichtstärke hinaus erweitert der O.I.S. (optischer Bildstabilisator) die Einsatzmöglichkeiten unter schlechten Lichtverhältnissen, indem er Verwacklungen bei Aufnahmen aus freier Hand effektiv unterdrückt. Das Objektiv arbeitet mit dem Dual I.S. Bildstabilisierungssystem der aktuellen*1 Panasonic LUMIX G-Kameras zusammen und schützt so noch sicherer vor verwackelten Bildern.
*1) derzeit LUMIX GX8, GX80, G81 und GH5.

Das neue Objektiv empfiehlt sich ganz besonders für Videoaufnahmen. Der Linearmotor ist kompatibel zum Highspeed-Präzisions-Kontrast-AF-System der aktuellen LUMIX-Kameras mit einem Datenaustausch entsprechend maximal 240 B/s. Er trägt zudem auch zu einer gleichmäßigen Fokussierbewegung bei. Zusätzlich zum geräuscharmen Betrieb, der durch Innenfokussierung ermöglicht wird, unterstützt das fein abgestufte Blendenantriebssystem eine gleichmäßige Belichtungssteuerung bei Helligkeitsänderungen während des Zoomens oder Schwenkens. Darüber hinaus wird auch die Sicherheit der AF-Tracking-Funktion beim Zoomen dank der Highspeed-Einzelbildanalyse bei der Fokuskontrolle verbessert.

Das Angebot an Objektiven der Leica DG Vario-Elmarit F2,8-4,0-Serie wird kontinuierlich erweitert werden. Ein Super-Weitwinkel-Zoom 8-18mm (16-36mm KB) und ein Tele-Zoom 50-200mm (100-400mm KB) sind derzeit in der Entwicklung.

LUMIX GX800: Vielseitiges Kompakt-Talent mit 4K

LUMIX GX800: Vielseitiges Kompakt-Talent mit 4K

Hamburg, Januar 2017 – Panasonic stellt mit der LUMIX GX800 eine neue DSLM-Systemkamera im Micro-FourThirds-System vor. Die GX800 ist das neue Einstiegsmodell der GX-Reihe und Step-up-Kamera der GF7 im flachen, handlichen Kompaktformat. Sie vereint aktuellste Technologie für hohe Bildqualität und Bedienkomfort mit praxisgerechten Funktionen bis hin zum hochklappbaren Monitor für Selfies und eine Vielzahl attraktiver Optionen wie etwa dem vielseitigen 4K Fotomodus.

Der Digital-Live-MOS-Sensor mit 16 Megapixeln und jetzt ohne Tiefpass-Filter sorgt in Kombination mit der neuesten Version des Venus Engine-Bildprozessors für gestochen scharfe, hochauflösende Bilder mit feinen Details, hohem Kontrast und beeindruckender Farbwiedergabe. Die maximale Empfindlichkeit beträgt ISO 25.600. Das im Vergleich zur GF7 neu integrierte Hybrid-Kontrast-AF-System mit DFD (Depth-from-Defocus) Technologie zeichnet sich durch höchste Präzision und Schnelligkeit beim Austausch der digitalen Signale zwischen Kamera und Objektiv mit max. 240 B/s*1 aus und kommt so auf eine extrem schnelle Autofokusreaktionszeit von ca. 0,07 Sek.*2

Die LUMIX GX800 zeichnet fließende, hochauflösende 4K Videos mit 3.840 x 2.160 Pixel Auflösung bei 30p / 25p oder 24p im MP4-Format*3 auf. Die LUMIX 4K Technologie erschließt zudem mit ihrem 4K Fotomodus ganz neue Möglichkeiten wie Post Focus und Focus Stacking. Funktionen wie Creative Control, Creative Panorama und diverse Fotostile inklusive des L.Monochrome-Modus bringen zusätzliche gestalterische Freiheiten. Die LUMIX GX800 kann nicht nur Aufnahmen im RAW- und JPG-Format parallel aufnehmen, sondern auch RAW-Aufnahmen direkt in der Kamera entwickeln.
Bei all diesen Möglichkeiten sorgen der iA (Intelligent Auto)-Modus und der Motiv-Guide für eine einfache Bedienbarkeit der LUMIX GX800. Die oft genutzten Portrait- und Kind-Modi liegen im direkten Zugriff auf dem Einstellrad. Der 7,5cm-LCD-Monitor mit 1,04 Mio. Bildpunkten und Touch-Bedienung lässt sich um bis zu ca. 180 Grad kochklappen, wobei die GX800 automatisch in den Selbstauslöser-Modus wechselt. In diesem Self Shot-Modus gibt es eine Vielzahl von neuen Funktionen für Selfies.

Die integrierte WiFi® Konnektivität der LUMIX GX800 gestattet das schnelle Teilen von Bildern in sozialen Netzwerken und die einfache Fernbedienung.

Die LUMIX GX800 gefällt durch ihr schlankes, elegantes Profil und ihr traditionelles Kamera-Design mit seiner Schwarz/Silber-Kombination. Dank ihrer kompakten Abmessungen und des geringen Gewichts empfiehlt sich die GX800 als ständige Begleitung für Fotografen, die eine kreative, qualitativ hochwertige Fotografie bei hohem Bedienungskomfort ebenso schätzen wie die neuen Möglichkeiten der Panasonic 4K Technologie und das nahezu unbegrenzte Potenzial der Wechselobjektiv-Systemkamera.
*1 Kontrast-AF mit DFD-Technologie funktioniert nur mit Panasonic Micro-FourThirds-Objektiven.
*2 mit AFS bei Weitwinkel mit H-FS14140 (CIPA).
*3 Aufnahme stoppt, wenn die kontinuierliche Aufzeichnungszeit 5 Minuten mit [MP4] in [4K] überschreitet

1. Hohe Bildqualität und beeindruckende Farbwiedergabe
Die Kombination des 16-Megapixel-Digital-Live-MOS-Sensors ohne Tiefpassfilter und des jüngsten Venus Engine-Bildprozessors in der LUMIX GX800 garantiert lebendige, natürliche Bilder hoher Qualität mit hervorragender Auflösung, hoher Dynamik und ausgewogener Farbwiedergabe. Der Verzicht auf den Tiefpassfilter bringt eine weiter verbesserte Auflösung, wobei der neu entwickelte Venus Engine-Bildprozessor eventuell störende Moiré-Effekte an feinen Strukturen unterdrückt. Die motivgerechte individuelle Abstimmung von Farbtönen, Sättigung und Helligkeit sorgt für eine differenzierte Farbwiedergabe. Dank effektiver Rauschunterdrückung sind Empfindlichkeiten bis maximal ISO 25600 möglich.

Der DFD-Kontrast-AF der DC-GX800 mit einen seinem schnellen digitalen Datenaustausch zwischen Kamera und Objektiv mit 240 B/s macht die Fokussierung noch schneller und präziser. Dabei berechnet die DFD (Depth-from-Defocus)-Technologie*1 die Entfernung zum Motiv durch die Auswertung von zwei Aufnahmen mit unterschiedlicher Scharfstellung unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften des gerade verwendeten Objektivs. Folge ist ein High-Speed-AF von ca. 0,07s.*2 Dank der Multi-Prozessor-Leistung ermöglicht die LUMIX GX800 Highspeed-Serienaufnahmen von bis zu 5,8 B/s (AFS)/5 B/s (AFC), um auch schnell bewegte Motive sicher scharf zu erfassen. Dank ihrer „Low-Light-AF“-Fähigkeiten kann die LUMIX GX800 selbst bei äußerst schlechten Lichtverhältnissen bis zu -4EV (entspricht Mondschein) auch ohne AF-Hilfslicht präzise fokussieren.
*1 Kontrast-AF mit DFD-Technologie funktioniert nur mit Panasonic Micro-FourThirds-Objektiven.
*2 mit AFS bei Weitwinkel mit H-FS14140 (CIPA)

2. Mehr Möglichkeiten dank 4K Foto und Video
Dank der schnellen Sensorsignalauslesung und -verarbeitung im Bildprozessor kann die kleine und handliche LUMIX GX800 4K Videos mit 3.840 x 2.160 Pixeln in 30/25 oder 24p aufzeichnen. Alternativ sind Full HD Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 60p oder 50p möglich.

Eine als Videodatei gespeicherte 4K Fotoserie erlaubt es, Fotos von Actionszenen mit 30 Bildern pro Sekunde und 8 Megapixel Auflösung aufzuzeichnen und später das beste Bild vom Höhepunkt der Aktion als einzelnes Foto zu speichern.

Die Post Focus-Funktion der GX800 ermöglicht das nachträgliche Fokussieren. Aus einer Serie von Fotos mit unterschiedlicher Entfernungseinstellung kann später das Bild mit der gewünschten Fokuseinstellung als einzelnes Bild gespeichert werden. Die Focus Stacking-(„Stapel“-)Funktion erlaubt es, aus einer Serie von Post Focus-Fotos mit unterschiedlichen Fokuspunkten ein durchgehend scharfes Bild zu erzeugen, mit einer Schärfentiefe, wie sie normalerweise, besonders bei Makroaufnahmen, nicht möglich ist.

3. iA+ (Intelligent Auto)-Modus für Foto und Video
Mit dem iA (Intelligent Auto)-Modus gelingen selbst Anfängern schöne Bilder. Eine Vielzahl von hilfreichen Assistenzfunktionen wie AF-Tracking, intelligente Motivprogrammwahl, Gesichtserkennung oder intelligente ISO-Steuerung unterstützen sie dabei.

Mit der neuen LUMIX GX800 sind auch Selbstportraits noch einfacher und komfortabler aufzunehmen, denn eine Vielzahl neuer Funktionen bietet viel Raum für Kreativität, bis hin zu Beauty-Funktionen*, mit denen sich Portraits nachträglich optimieren lassen.
*Firmware-Update erforderlich. Wird im 1. Halbjahr 2017 veröffentlicht.

4. Integriertes WiFi®-Modul für kabellose Verbindung zu Smartphones
Die LUMIX GX800 bietet komfortable WiFi®-Konnektivität (IEEE 802.11 b / g / n) und damit mehr Flexibilität bei der Aufnahme und sofortiger Bildweitergabe. Nach der Installation der Panasonic Image App für iOS oder Android auf Smartphone oder Tablet können damit die Kamera fernbedient sowie die Bilder betrachtet und geteilt werden.

5. Schlanker Body mit großer Funktionsvielfalt und einfacher Bedienung
Obwohl die LUMIX GX800 eine Vielzahl erweiterter Funktionen bietet, beschränkt sie den Fotografen mit ihrem schlanken, stilvollen Gehäuse nicht in seiner Mobilität. Alle Teile, einschließlich Tasten und Einstellrädern sind ergonomisch platziert und solide gefertigt, um eine optimale Bedienung zu ermöglichen. Dank ihrer ergonomischen Kunstlederoberfläche liegt die GX800 komfortabel in der Hand.

6. Weitere Ausstattungsmerkmale
Motiv-Guide
Der Motiv-Guide* bietet 21 von professionellen Fotografen aufgenommene Fotos als Musterbeispiele. Daraus kann der GX800-Fotograf das am besten zu seiner Situation passende Beispiel auswählen. Die optimalen Parameter für eine Aufnahme dieses Szenentyps stellt die GX800 dann automatisch ein. Der Aufnahmemodus, technische Tipps und das empfohlene Wechselobjektiv für den jeweiligen Motivtyp können auch angezeigt werden, um daraus zu lernen.
* Videoaufnahme mit dem Modus-Guide ist in einigen Szenen nicht möglich.

Creative Control
Die LUMIX GX800 kommt mit einer Vielzahl von digitalen Bildvariationsmöglichkeiten, die den Gestaltungsspielraum erweitern. Der beliebte Creative Control-Modus bietet über insgesamt 22 Filteroptionen. Praktisch ist die Möglichkeit der GX800, zusätzlich zur Aufnahmen mit Filterwirkung zugleich normales Bild zu speichern, so dass immer ein unverändertes Original zur Verfügung steht.
RAW-Datenentwicklung in der Kamera

Die LUMIX GX800 ist nicht nur in der Lage, Fotos im RAW- und JPG-Format zu speichern, sondern auch RAW-Bilder in der Kamera zu entwickeln. Neben dem Farbraums (sRGB / AdobeRGB) können auch die Parameter für Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Kontrast, Lichter/Schatten, Sättigung, Rauschunterdrückung und Schärfe nach Bedarf gewählt werden. Darüberhinaus können auch die LUMIX-Fotostile sowie die intelligente Dynamikbereichs- und Auflösungssteuerung genutzt werden.

Zeitrafferaufnahme
Nach Voreinstellung der Startzeit, Intervallzeit und Zahl der Aufnahmen zeichnet die GX800 die Fotos automatisch entsprechend der gewählten Vorgaben auf.

Lautlos-Modus
Mit nur einer Einstellung aktiviert dieser Modus den lautlosen elektronischen Verschluss statt des mechanischen, schaltet alle Töne (AF, Bestätigung) aus und unterdrückt das Aufleuchten von AF-Hilfslicht und Blitz, wenn möglichst unauffälliges Fotografieren gefordert ist.

USB-Ladefunktion
Der Akku in der Kamera kann nach Bedarf per Netzgerät oder USB aufgeladen werden.

Panasonic Lumix DC-GH5

Panasonic Lumix DC-GH5

Die neue LUMIX DMC-GH5 wird im ersten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen. Sie ist das erste Modell mit der neuen 6K Foto-Funktion – einer superschnellen Serienbelichtungsfunktion mit 30 B/s bei 18 Megapixel Auflösung. Damit bietet sie noch bessere Bildqualität und mehr Vergrößerungsspielraum als schon 4K Foto.

Panasonic kündigt zudem die neue Leica Objektivserie DG-Vario-Elmarit F2,8-4,0 für Micro-FourThirds-Kameras an. Die ersten Modelle werden ein Weitwinkel 5fach-Zoom mit 12-60mm, ein Super-Weitwinkel-Zoom mit 8-18mm und ein Tele-Zoom mit 50-200mm sein. Mit dem Ausbau des Objektivsystems und der LUMIX GH5 als neuem Top-Modell untermauert Panasonic seine Rolle als führender Anbieter qualitativ hochwertiger und praxisgerechter Systemkameras für unterschiedlichste Aufgaben und Einsatzgebiete.

Der Innovation verpflichtet
Die LUMIX DMC-GH5 erleichtert Fotografen und Filmern die unkomplizierte Verwirklichung ihrer kreativen Ideen und beweist einmal mehr, wie Panasonic mit innovativen Produkten und Funktionen aktuellsten Herausforderungen in Fotografie und Videoproduktion gerecht wird.
*Stand: 19. September 2016
Diese Entwicklung begann schon 2008 mit der Vorstellung der weltweit ersten DSLM LUMIX G1 und deren Hybridversion als erster Systemkamera mit Full HD-Videoaufzeichnung 2009. Die LUMIX GH4 als erste Kamera mit 4K/30p/25p-Videoaufzeichnung erhielt seit Ihrer Vorstellung weltweit besonders viel Lob und Anerkennung von professionellen Nutzern und Fachjournalisten.

Professionelle 4K-Videoaufzeichnung mit bis zu 60p
Als Weiterentwicklung des erfolgreichen Konzepts der Vorgängermodelle bietet die LUMIX GH5 jetzt mit 4K 60p oder 4K 30p mit 4:2:2 10bit-Aufzeichung neue Qualitäten und Möglichkeiten. So stellt Panasonic mit der LUMIX DMC-GH5 und ihren neuen Videoqualitäten den eigenen Status als führender Anbieter im Videobereich erneut unter Beweis. Dabei bleibt das GH5 Gehäuse im bewährten funktionalen Design leicht und kompakt, so dass es Fotografen und Videofilmer nicht in ihrer Mobilität und Flexibilität einschränkt.

6K/4K Foto – Serienbelichtungen wie noch nie
Mit der Erweiterung auf 6K Foto schafft die LUMIX DMC-GH5 neue Möglichkeiten, die die aktuelle 4K Foto-Funktion nochmals verbessern. Je nach Situation kann der Fotograf wählen zwischen 6K Foto mit 30 B/s bei 18 Megapixel-Auflösung mit mehr Reserven für stärkere Ausschnittvergrößerungen und größere Prints oder dem noch schnelleren 4K Foto mit 60 B/s und 8 Megapixel, um den Höhepunkt einer Aktion auf den Sekundenbruchteil möglichst genau einzufangen. Dabei sind auch längere Serien mit hoher Bildfrequenz und Autofokus möglich.

Metz M400

Metz M400

Perfekte Ausstattung, attraktiv verpackt.

Der mecablitz M400 steht für eine neue Generation kompakter Systemblitzgeräte. Es eignet sich besonders für die spiegellosen Systemkameras oder für alle Foto-/Videografen, die ein handliches Blitzgerät wünschen. Der mecablitz M400 überzeugt zudem mit seiner attraktiven Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Die maximale Leitzahl 40 bei ISO 100 ist nahezu jeder Aufnahmesituation gewachsen. Weitere vielseitige Lichtgestaltungsmöglichkeiten bietet die Motorzoom-Funktion (24-105 mm), der vollschwenkbare Reflektor mit ausziehbarer Reflektorkarte und die integrierte Weitwinkelstreuscheibe (12 mm). Auch drahtloses Blitzen – ob TTL- oder Servo-Betrieb beherrscht der M400 in Perfektion. Im Bedienkonzept geht der M400 mit dem innovativen OLED-Display neue Wege. Besonders überzeugt er mit seiner aufgeräumten und einfachen Bedienoberfläche.

Mit der AUTO TTL Betriebsart steuert die Kamera das Blitzgerät vollautomatisch und sorgt für eine optimale Ausleuchtung Ihres Motivs – perfekt für Blitzeinsteiger. Abhängig vom passenden Kamera-Modell lässt sich der mecablitz auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang synchronisieren und unterstützt die Kurzzeit-synchronisation (HSS bzw. FP). Das neue Design des Metz mecablitz M400 sieht nicht nur fantastisch aus, sondern das Blitzgerät bleibt auch über eine USB-Schnittstelle für Firmware-Updates immer auf dem aktuellen Stand.

Die neue Nummer eins mit A-Mount: die ɑ 99 II

Die neue Nummer eins mit A-Mount: die ɑ 99 II

Innovativer Autofokus mit Hybrid-Phasendetektion inkl. 79 präzisen hybriden AF Kreuzsensoren und 399 Fokuspunkten auf dem Sensor, Serienbildgeschwindigkeit von zwölf Bildern in der Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus, der hochauflösende Exmor R CMOS Vollformatsensor mit 42,4 Megapixeln und 5-Achsen-Bildstabilisierung, 4K Videos im XAVC-S Format: Die neue ɑ 99 II von Sony hat alles, was ambitionierte Fotografen benötigen, um erstklassige Fotos und Videos zu machen.

Berlin, 19. September 2016. Sony hat gestern sein neues ɑ A-Mount-Spitzenmodell ɑ 99 II vorgestellt und unterstreicht damit einmal mehr seinen Anspruch, A-Mount Wechselobjektivkameras mit neusten Technologien auf den Markt zu bringen. Als Nachfolger der ɑ 99 vereint die neue ɑ 99 II die besten und fortschrittlichsten Digital-Imaging-Innovationen von Sony – darunter ein neues Autofokussystem mit Hybrid-Phasendetektion, das dank des teildurchlässigen Spiegels im Innern der Kamera extrem zuverlässig und präzise arbeitet. Mit der ɑ 99 bringt Sony bald eine professionelle Kamera auf den Markt, die insbesondere Sport- und Naturfotografen begeistern wird.

Autofokus neu definiert

Das neu entwickelte AF-System mit hybrider Phasendetektion ist nun erstmals in der Alpha Vollformatserie zuhause. Die Nutzer der ɑ 99 II profitieren somit von einer überragenden Autofokusleistung. Das AF-System mit Hybrid-Phasendetektion verfügt über einen speziellen, präzisen AF-Sensor mit 79 Phasendetektionspunkten[i] sowie einem AF-Sensor mit Phasendetektion und 399 AF Punkten auf dem Sensor1. Insgesamt sorgen 79 Kreuzsensoren für perfekte Schärfe in jedem Bild[ii].. Weil der teildurchlässige Spiegel auch bei Serienaufnahmen unbeweglich bleibt, bleibt der Autofokus stets auf dem anvisierten Motiv.

Schlechte Lichtverhältnisse sind für die ɑ 99 II kein Problem. Das präzise AF System funktioniert selbst bei Dunkelheit – also noch bei EV-4 – einwandfrei[iii].

Damit die Bilddaten so schnell wie möglich den Weg zur Speicherkarte finden, verfügt die ɑ 99 II über einen neu entwickelten Front-End-LSI. Nur so sind Serienbildaufnahmen mit bis zu zwölf Bildern pro Sekunde bei kontinuierlichem Autofokus möglich[iv]. Das Resultat ist eine ultraschnelle Kamera, die außerordentlich detailreiche Aufnahmen erlaubt – sogar von schnellen Motiven unter schwierigen Lichtbedingungen. Dank des großen Zwischenspeichers und der hochentwickelten Datenverarbeitung kann der Nutzer die Bilder sofort nach der Aufnahme ansehen. Und wenn in Innenräumen bei künstlichem Licht fotografiert wird, erkennt die Kamera Flimmern automatisch und stimmt den Verschluss zeitlich so ab, dass die Auswirkungen auf Fotos minimiert werden[v].

Mit einem optimierten EVF-Display-Algorithmus erreicht die Kamera jetzt kontinuierliche Live-View-Serienaufnahmen von bis zu acht Bildern pro Sekunde[vi] mit kontinuierlichem Autofokus. Die Anzeigeverzögerung ist dabei minimal; kaum unterscheidbar von einem optischen Sucher. Die Belichtung, der Weißabgleich und andere Kameraeinstellungen werden in Echtzeit im Sucher angezeigt. Bei den Live-View-Serienbildaufnahmen lassen sich drei Stufen einstellen, um unterschiedlichen Motiven gerecht zu werden: acht Bilder, sechs Bilder oder vier Bilder pro Sekunde.

Pixel-Power

Der rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Vollformatsensor mit einer Auflösung von 42,4 Megapixeln[vii] profitiert von einem lückenlosen On-Chip-Design. Das Ergebnis ist stets geringes Rauschen, ein großer Dynamikumfang und 42,4 Megapixel Auflösung über den gesamten ISO-Bereich hinweg (100 – 25.600, erweiterbar auf ISO 50 – 102.400)[viii]. Da die ɑ 99 II keinen optischen Tiefpassfilter verwendet, lassen sich selbst die feinsten natürlichen Details und Strukturen mit einzigartiger Schärfe einfangen – auf Wunsch in komprimiertem oder unkomprimiertem RAW.

Fünf-Achsen-Bildstabilisierung

Nach dem großen Erfolg bei den Alpha 7 II Kameras hat Sony für seine A-Mount-Kameras eine neue integrierte Fünf-Achsen-Bildstabilisierung entwickelt, die bei der ɑ 99 II jetzt erstmals zum Einsatz kommt. Neue, präzise Gyrosensoren erkennen selbst die kleinsten Kamerabewegungen, die zu Unschärfen führen können. Die Bildstabilisierung gleicht bis zu 4,5 Blendenstufen aus[ix].

Optimierungen beim Design und der Bedienbarkeit

Sony hat das Design der neuen ɑ 99 II im Vergleich zum Vorgängermodell optmiert und dabei auf Feedback von professionellen Benutzern zurückgegriffen. Die neue Kamera ist um acht Prozent kleiner als die Alpha 99 der ersten Generation. Sie verfügt über ein neues, griffiges Gehäuse aus Magnesiumlegierung, über zwei Steckplätze für SD[x]-Karten und weitere Upgrades, die die Handhabung und Bedienung verbessern. Alle wichtigen Tasten und Drehräder sind abgedichtet, die Abdeckung des Medienanschlusses sowie die Gehäusekanten sind mit einer Nut-Feder-Verbindung versehen. Deshalb ist das Gehäuse staub- und feuchtigkeitsabweisend[xi] und kann selbst unter anspruchsvollsten und schwierigsten Aufnahmebedingungen verwendet werden.

Der neue Verschluss ist nicht nur reaktionsschneller, sondern auch widerstandsfähiger als sein Vorgänger und hat Ausdauertests mit mehr als 300.000 Verschlussvorgängen[xii] hinter sich. Der XGA OLED Tru-finder verfügt über eine ZEISS T*-Beschichtung und eine Linsengruppe mit vier Elementen, zu denen ein doppelseitiges asphärisches Element zählt. Er bietet eine 0,78-fache Vergrößerung und gewährleistet durchgängig außergewöhnliche Klarheit.

Eine Fluorbeschichtung verhindert, dass Fingerabdrücke, Staub, Wasser, Öl und Schmutz haften bleiben, und sorgt so für klare Sicht.

Der geräuscharme Multi Controller, erstmals vorgestellt bei der Alpha 99, ist ebenfalls weiterentwickelt worden. Er ermöglicht nicht nur die zugewiesenen Einstellungen – Blende, Verschlusszeit, ISO, Belichtungskorrektur, AF-Bereich, AF-Modus und mehr –, sondern ist jetzt mit einer EIN/AUS-Taste mit Klickstopp ausgerüstet. In der Position EIN – empfohlen für Fotos – klickt das Drehrad bei der Bedienung. In der Position AUS lässt sich das Drehrad leise und flüssig drehen. Das ist für Videoaufnahmen ideal. Dank Bluetooth-Verbindung[xiii] können Standortdaten von mobilen Geräten abgerufen werden. Zudem ist jetzt wählbar, ob Aufnahmen nur auf einem angeschlossenen Computer gespeichert werden sollen oder auch auf der Kamera, damit der Fotograf sie ansehen kann, ohne die Aufnahmeposition verlassen zu müssen. Auch die Menüstruktur der Kamera ist komplett überarbeitet. Die Navigation ist jetzt noch flüssiger möglich.

Magische Filmaufnahmen

Die ɑ 99 II unterstützt 4K-Videoaufzeichnungen[xiv] mit voller Pixelauslesung ohne Pixel-Binning[xv], für ultimative hochauflösende Videos im professionellen XAVC S Format. Sie ermöglicht die Aufnahme hochwertiger 4K-Videofilme mit 100 Mbit/s. Der neue „Slow and Quick“-Modus[xvi] (S&Q) unterstützt sowohl Zeitlupen- als auch Zeitraffereffekte. Dabei kann zwischen Bildraten von einem bis 120 Bildern pro Sekunde (100 Bildern pro Sekunde) in acht Schritten gewählt werden. Das Resultat sind entweder bis zu 60-fache (50-fache) Zeitraffer oder eine fünffache (vierffache) Zeitlupenaufnahme.[xvii] Auch eine Reihe von Funktionen für professionelle Videos bietet die neue ɑ 99 II: Neben Bildprofilen, Zeitcode und HDMI Clear-Ausgang verfügt sie nun auch über Gamma Assist für die S-Log-Überwachung in Echtzeit und einen Zebramodus für einfachere Belichtungseinstellungen.

Die S-Log3- und S-Log2-Gammakurven ermöglichen Aufnahmen mit einem großen Dynamikbereich ohne überbelichtete Highlights oder unterbelichtete Schattenbereiche. So lässt sich die ɑ 99 II problemlos in einen komplett professionellen Workflow zur Filmproduktion integrieren.

Die neue ɑ99 IIkommt ab November 2016 zum Preis von ca. 3600 Euro in den Handel. Die vollständigen technischen Angaben sind hier zu finden. Weitere Informationen gibt es im Sony Kamera-Channel:www.youtube.com/c/ImagingbySony/ und der

Sony Fotogalerie: www.sony.net/Product/di_photo_gallery/

[i]Die Anzahl der nutzbaren AF-Bildpunkte kann je nach Objektiv und Aufnahmemodus variieren

[ii]Hybridphasendetektion aktiv. Der spezielle AF-Sensor mit Phasendetektion oder der AF-Sensor mit Phasendetektion und Brennebene können in bestimmten Aufnahmesituationen unabhängig voneinander verwendet werden

[iii] Zentraler Fokuspunkt

[iv] Der unterstützte Fokusbereich hängt vom verwendeten Aufnahmemodus und Objektiv ab. Wenn darüber hinaus noch „Serienbildaufnahme: Hi+“ ausgewählt ist, wird der Fokus auf dem ersten Bild fest eingestellt. Dies gilt, wenn der AF mit Hybridphasendetektion bei einer Blendenöffnung von F9 oder höher aktiv ist oder wenn der AF mit Hybridphasendetektion bei einer Blendenöffnung von F4 oder höher nicht aktiv ist

[v]Wenn Anti-Flimmer-Aufnahmen aktiviert sind. Flimmer-Erkennung nur bei 100 Hz oder 120 Hz. Im Serienbildaufnahmemodus kann sich die Aufnahmegeschwindigkeit verlangsamen. Diese Funktion kann bei Langzeitaufnahmen oder in Filmaufnahmemodi nicht verwendet werden

[vi]Mit Serienaufnahmemodus „Hi+“

[vii] Effektive Megapixel (ungefähre Angabe)

[viii]Nur Fotos

[ix]Basierend auf dem CIPA-Standard. Nur Neigen/Schwenken. Mit befestigtem SAL135F18Z-Objektiv. Langzeitbelichtung NR deaktiviert

[x]Eine SD-Karte bzw. ein Memory Stick pro Steckplatz

[xi]Nicht garantiert 100% staub- und feuchtigkeitsbeständig

[xii]Elektronischer Front-Verschlussvorhang aktiviert

[xiii] Erfordert Pairing mit kompatiblen mobilen Geräten, auf denen die PlayMemories Mobile App installiert ist. Unterstützte Geräte: Android-Smartphones mit Android 5.0 oder höher und kompatibel mit Bluetooth 4.0 oder höher; iPhone/iPad: iPhone 4S oder höher/iPad 3. Generation oder höher

[xiv] Für Videoaufnahmen im XAVC-S-Format ist eine SDHC-/SDXC-Speicherkarte (Klasse 10 oder höher) erforderlich. Für Aufnahmen mit 100 Mbit/s ist eine SDHC/SDXC-Speicherkarte UHS-I (U3) erforderlich

[xv] Im Super-35-mm-Aufnahmemodus

[xvi]Es kann kein Ton aufgezeichnet werden. SDHC/SDXC-Speicherkarte Klasse 10 oder höher erforderlich

[xvii]NTSC- (PAL) System